Aus laufenden Projekten

Annes Projekt

Die Jugendinitiative „Annes Projekt“ hat jungen Auszubildenden aus Berlin und Brandenburg das Leben der Anne Frank nähergebracht. Seht selbst!

 

EUrope's Voice 2010

Im Mai 2010 fand in Lichtenfels das europäische Event "EUrope's Voice 2010" statt, das den G8/G20 Youth Summit in Kanada vorbereitete. Hier gibt es alle Informationen über das europäische Treffen sowie den internationalen Jugendgipfel.

 

Jugendmedien

Die Möglichkeit, sich mit jungen Medienmachern auszutauschen, Medien zu teilen oder Anzeigen für Schülerzeitungen zu generieren bietet die Seite Jugendmedien.

Neu im Bereich Publikationen

Mach was draus - der Flyer zu den Jugendinitiativen

Zu den Publikationen...

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    Die wichtigsten Antworten findet ihr hier nach Themenbereichen zusammengestellt. Noch Fragen?

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Jugendinitiativen Förderprioritäten 2010

Möglichst gerecht, möglichst verständlich... nicht jedes Projekt kann gefördert werden

Hier findet Ihr die europäischen und nationalen Kriterien und Prioritäten sowie Ausschlussgründe für eine Förderung von nationalen und transnationalen Jugendinitiativen.

Allgemeine Ausschlussgründe

Es werden keine Projekte gefördert, die

  • rassistischem, fremdenfeindlichem, antisemitischem Gedankengut oder der Diskriminierung von Minderheitengruppen Vorschub leisten,
  • sich negativ auf die Gleichstellung von Mädchen und Jungen, Frauen und Männern auswirken,
  • inhaltlich oder organisatorisch Verbindungen zu rechtsextremistischen Organisationen besitzen,
  • zu Gewalt aufrufen oder Gewalt verherrlichen,
  • von Sekten oder sektenähnlichen Organisationen durchgeführt werden.

 

Es werden ebenfalls keine Projekte gefördert, bei denen die folgenden formalen Ausschlussgründe vorliegen:

  • Die Antragsfrist wurde nicht eingehalten (es gilt das Datum des Poststempels),
  • das Projekt hat eine in der Aktion 1.2 unzulässige Länderkonstellation;
  • das Projekt ist keine Jugendinitiative im Sinne der Aktion 1.2 des EU-Programms JUGEND IN AKTION: Es ist nicht erkennbar, dass die beteiligten Jugendlichen aktiv die Vorbereitung, Organisation und Durchführung des Projektes umsetzen.

 

JUGEND für Europa wird 2010 – jeweils in Abwägung aller eingegangenen Anträge – gemäß der hier aufgeführten Prioritäten Projekte in Aktion 1.2 fördern:

Europäische Förderprioritäten

Das Projekt realisiert nachvollziehbar mindestens eine der folgenden europäischen Förderprioritäten:

  • Das Projekt beschäftigt sich mit den ständigen Prioritäten:
    Europäische Bürgerschaft, Beteiligung junger Menschen, Kulturelle Vielfalt und/oder Einbeziehung von Jugendlichen mit erhöhtem Förderbedarf.
  • Die Jugendinitiative leistet einen Beitrag zu den jährlichen Prioritäten 2010:
    Europäisches Jahr zur Bekämpfung von Armut und sozialer Ausgrenzung;
    Jugendarbeitslosigkeit; Globale Herausforderungen (wie Nachhaltige Entwicklung, Klimawandel, Migration und die Milleniums- Entwicklungsziele); die Förderung des kreativen Potenzials und der Fähigkeiten junger Menschen.

 

Nationale Förderprioritäten

In 2010 werden prioritär Projekte in den für das Programm relevanten Handlungsschwerpunkten des BMFSFJ (Zivilengagement stärken; Jugend Chancen geben – Integration fördern) gefördert, insbesondere Projekte, die folgenden Kriterien entsprechen:

  • Die Projekte beschäftigen sich mit der Europäischen Zusammenarbeit im Jugendbereich respektive mit der neuen EU-Jugendstrategie.
  • Die Projekte werden unter Beteiligung und aktiver Einbeziehung von Jugendlichen mit Migrationshintergrund und/oder mit Jugendlichen in Armut und Risikolagen durchgeführt.
  • Transnationale Jugendinitiativen sowie Projekte, die aktiv junge Menschen aus anderen Ländern einbeziehen, werden vorrangig gefördert.
  • Die Projekte werden deutlich erkennbar von Jugendlichen selbstständig initiiert, beantragt und auch durchgeführt.

 

Zur Qualität von eingereichten Projekten

Hohe Priorität erhalten Projekte, bei denen nachvollziehbar eine gute Qualität beschrieben wird bzw. erkennbar ist. Hierzu gehört, dass dem Antrag ein klares, strukturiertes und nachvollziehbares Programm der Aktivitäten beigefügt wird, welches dem beschriebenen Thema und den skizzierten Zielsetzungen des Antrags entspricht und sich im beantragten Budget widerspiegelt.

Weiterhin soll die Eigeninitiative der beteiligten Jugendlichen in allen Phasen des Projektes deutlich erkennbar sein.

Bei transnationalen Jugendinitiativen muss außerdem deutlich werden, dass alle Partner gleichberechtigt in die Vorbereitung, Durchführung und Auswertung des Projektes einbezogen werden.

Das Projekt ist inhaltlich von Relevanz für das EU-Programm JUGEND IN AKTION, indem es zur Persönlichkeitsentwicklung junger Menschen beiträgt und ihnen den Erwerb neuer Fähigkeiten und Kompetenzen ermöglicht, die ihr europäisches Bewusstsein erhöhen.

Das Projekt hat eine klar erkennbare europäische Dimension.

Es fördert das Gespür junger Menschen für die bestehende Europäische Bürgerschaft und die daraus resultierende Verantwortung des Einzelnen für die Gestaltung des zukünftigen Miteinanders in Europa.

Es trägt zu diesem Bewusstsein bei, indem es Themen aufgreift, die in der Europäischen Gemeinschaft auch weiterhin von Interesse sind (Rassismus und Fremdenfeindlichkeit, Antisemitismus, Drogenmissbrauch genauso wie der Diskurs um gemeinsame Werte, um Menschenrechts- und Demokratiefragen, um Chancengleichheit und Respekt für andere Kulturen).

Das Projekt ermöglicht jungen Menschen eine interkulturelle Lernerfahrung, z.B. die Zusammenarbeit junger Menschen mit unterschiedlichem kulturellen Hintergrund.

Das Projekt beinhaltet die Möglichkeit, dass die im Land erprobten Ideen, praktischen Lösungen und Methoden ausgetauscht und in ein anderes Land übertragen werden können.

Die Auswirkungen einer Jugendinitiative sollten nicht auf die Projektteilnehmenden beschränkt bleiben, sondern auch Vorteile für die lokale Gemeinschaft und/oder regionale, nationale oder europäische Wirkung haben.

Projekte im Rahmen des EU-Programms JUGEND IN AKTION sollten die Unterstützung des Programms herausstreichen.

Anstrengungen zusätzliche Finanzmittel einzuwerben, wirken sich zusätzlich positiv auf die Bewertung des Projektes aus.