Mitmachen
... aber wie?
Das ist in der Tat die große, nicht einfach zu beantwortende Frage.
Möglichkeit 1:
Wenn ihr an den offiziellen Veranstaltungen des Strukturierten Dialogs teilnehmen wollt, so sind die Chancen sicherlich begrenzt. Jährlich gibt es zwei bis drei große europäische Jugendevents, zu denen maximal vier bis sechs Vertreter aus Deutschland entsandt werden dürfen. Da ist die Konkurrenz natürlich groß.
Aller Voraussicht nach werden wir (JUGEND für Europa) zusammen mit dem Deutschen Bundesjugendring und in Abstimmung mit dem zuständigen Ministerium in der Zukunft ein Wort bei der Benennung und Auswahl der Jugendlichen mitreden, die zu diesen Jugendevents hinfahren können.
Also: Unmöglich ist nichts, dranbleiben und auf dieser Seite oder unter www.jugendpolitikineuropa.de informieren.
Möglichkeit 2:
Neben der oben dargestellten "offiziellen Ebene" des Strukturierten Dialogs wird es und muss es noch weitere Ebenen geben, nämlich die des regelmäßigen Dialogs zwischen jungen Menschen und Entscheidungsträgern auf regionaler und lokaler Ebene. Hier sind die Kommunen und sämtliche Träger der Jugendarbeit sowie auch die Schulen gefragt, selbst aktiv zu werden.
Unterstützung bietet auch hier das Programm JUGEND IN AKTION, z.B. in den Aktionen 5.1- (Begegnungen junger Menschen mit Verantwortlichen für Jugendpolitik) oder 1.3 - (Jugenddemokratieprojekte). Aber auch mit lokalen Jugendinitiativen sind Maßnahmen denkbar (etwa Runde Tische oder Workshops zu Europa mit der Beteiligung von Entscheidungsträgern, Umfrageaktionen an Schulen oder/und Jugendzentren etc.).





